Telefon: 06071 – 607 44 60

Immobilienblase bei Rendite Immobilien

Blasenschwäche bei Invest Immobilien

Seit rund einem Jahr werden die Stimmen die eine Immobilienblase bei Rendite Immobilien ankündigen nicht leiser. Was zuerst im letzten Jahr noch als globale Immobilienblase angesehen wurde, erschien dann im Herbst 2016 er als Immobilienblase in den Städten. Der größte Haken ist, keiner weiß so genau was eine Immobilienblase bei Immobilien oder Investment Immobilien ist. Nun fangen wir einmal mit einer offiziellen Darstellung von Wikipedia an:

Eine Immobilienblase ist eine Form einer Spekulationsblase. Hierbei kommt es auf einem regional und nutzungsspezifisch abgegrenzten Teilsegment des Immobilienmarktes zu einer deutlichen Überbewertung von Immobilien. Früher oder später erreicht der Markt einen Höchststand; dann fallen die Preise

(Quelle: Immobilienblase – Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienblase).

Es gibt Wirtschaftswissenschaftler die sich in einem alle einig sind: Was eine Blase ist, wie sie sich auswirkt und wann sie kommt, erkennt man erst wenn sie geplatzt ist. Als Indikatoren (Hinweise auf eine Immobilienblase) haben Wirtschaftswissenschaftler häufig nur den Vergleich des Preisanstieges in einer bestimmten Region über einen bestimmten Zeitraum. Das ist jedoch so wie bei einem Tsunamiwarnsystem, es gibt Hinweise, es wird Alarm ausgelöst, alle versuchen sich zu retten aber ob dann tatsächlich eine wirklich gefährliche Welle anrollt sieht man erst, wenn man sie sehen kann. Alle Daten, alle Hinweise und die gesamten Statistiken können nur andeuten bzw. die Gefahr einer Immobilienblase bei Rendite Immobilien als gegeben bezeichnen.

Nachfrageblase und Preisblase

Was bedeutet das denn nun? Ja keiner kann sagen ob eine Blase da ist, ob oder wann die Blase platzt, was dann passiert und wer der Verlierer ist. Ich selbst unterscheide grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Blasen einmal eine Nachfrageblase und einmal eine Preisblase. Die Nachfrage erscheint mir, nach wie vor, gegeben. Vor allem auf dem Mietmarkt scheint mir hier, natürlich regional eingeschränkt, ein Ende der Nachfrage auf lange Zeit nicht in Sicht. Dasselbe gilt für Kaufimmobilien für den Eigennutz. Es gab auch immer Nachfrage und keine geringe, in Hochzinszeiten. Solange wir ein Zinsniveau von unter 5 % haben, wird sich auch in Bezug auf die Nachfrage in diesem Segment kaum etwas ändern.

Anders ist die Nachfrage bei Investment Immobilien, Rendite Immobilien und Zinshäusern zu bewerten. Aber auch hier sehe ich die Nachfrage nach wie vor und auch längerfristig bis zu einem Zinsniveau von 3 % ungehindert gegeben. Dies ist auch der Tatsache geschuldet, dass der Mietmarkt sich nicht wesentlich in guten Lagen verändern wird.

Nun zur Preisblase, schon heute werden in den Ballungsräumen und den Großstädten weitaus höhere Preise als noch vor sechs Monaten und geschweige denn vor Jahren gezahlt. Das wird sich meiner Ansicht nach bei steigenden Zinsen verändern. Warum? Weil dann die gesamte Renditeberechnung eine Anlageimmobilie anders zu bewerten ist. Wenn die Kosten für Zinsen steigen und die Mieten stagnieren zusammen mit der Tatsache das zukünftige Wertsteigerungen geringer ausfallen, muss zwangsläufig der Einkaufspreis niedriger als heute sein. Probleme dürfte dies jedoch nur den Investoren bereiten die derzeit für unfassbare 50 oder 60-fache Jahresmieten in München einkaufen. Diese rechnen in ihre Rendite nämlich die zukünftigen Wertsteigerungen mit hinein. Dies dürfte bei einer Stagnation der Preise jedoch zu einem Minusgeschäft werden.

Unser System zur Vorprüfung von Invest Immobilien gibt hier die Sicherheit die Investoren brauchen, denn wir beweisen das Bauchgefühl unserer Kunden!

Foto: © #71097506 | Urheber: Show-Shot-Foto


IP-Immobilienpfeifer GmbH
Auf der Beune 87
64839 Münster in Hessen
Tel.: 06071 – 607 44 60
slp@immobilienpfeifer.de