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Mieten in Frankfurt und Umgebung

Beim Erstellen eines Mietspiegels (http://de.wikipedia.org/wiki/Mietspiegel) muss man generell beachten, dass sich Wohnungen je nach Baujahr, genauer Lage und Ausstattung teilweise stark in Ihrem Wert unterscheiden. Daher sind Mietspiegel keine exakte Richtschnur für die Berechnung von Mietpreisen, aber zumindest ein teilweise sehr hilfreicher Leitfaden.

folgend erfahren Sie nun, wie der aktuelle Stand in Frankfurt ist und welche Chancen und Möglichkeiten sich Ihnen bieten.

Die Bestandsaufnahme

In Frankfurt liegt der durchschnittliche Preis je Quadratmeter und Monat bei 12,33€. Dieser Preis liegt deutlich über dem Durchschnitt in Hessen, einem relativen teuren Bundesland, was der noch geringere Preis deutschlandweit belegt.

Es ist auch festzustellen, dass sich die Mietpreise in Frankfurt und Hessen in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich stärk erhöht haben. Die Steigerung von 2011 auf 2013 betrug in Frankfurt teilweise 15% (bezogen auf kleinere Wohnungen). Deutschland und hessenweitweit stiegen die Mieten jedoch im gleichen Zeitraum weniger stark an.

Welche Lösungsansätze bieten sich den Mietern?

Es bieten sich prinzipiell drei Alternativen, zum einen der Erwerb oder Bau eines Eigenheims, zum anderen der Umzug in eine günstigere Region bzw. eine günstigeres Stadtviertel und die Miete von bestimmten Objekten innerhalb Frankfurts, die günstiger als zuvor zu bewohnen sind. Hierbei muss sich der Blick nicht zwangsweise auf andere Städte oder gar Bundesländer richten. Auch innerhalb von Frankfurt gibt es sehr günstige Wohngegenden, teilweise auch in attraktiven Lagen. Die Mietpreise schwanken von im Schnitt knapp 10€ je Quadratmeter in der Altstadt bis hin zu circa 17€ im Westend. Hier stellt sich die Frage, ob eher Ruhe und Abgeschiedenheit, eine zentrale Lage oder eine allgemein gute Verkehrsanbindung relevanter sind. Ebenfalls äußerst relevant ist die Betrachtung des dritten Punktes, da bspw. die Mieten für Häuser über 150 Quadratmeter in den letzten Jahren entgegen dem allgemeinem Trend gesunken sind. Das ist zum einen eine Möglichkeit für Familien, zum anderen für Wohngemeinschaften aller Art, bspw. Studenten. Wer mittel- oder langfristig in die eigenen vier Wände ziehen will hat zudem zur Zeit die Option, günstig an Kredite für Wohnungs- und Hausbau zu gelangen. Die Banken überbieten sich gerade mit Angeboten und wer bereits einen gewissen Betrag – optimal sind 30% der Investitionssumme oder mehr – gespart hat bekommt auch tendenziell eine Finanzierung zu besseren Konditionen.

Fazit

Auch wenn die Preissteigerungen in Frankfurt teilweise eklatant sind, jede Krise bietet auch Ihre Chancen und die oben genannten Optionen sind auch hoffentlich für Sie hilfreich.

 

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