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Wohnungspolitik

Wohnraum für ALLE ...

Lippenbekenntnisse und mahnende Worte hört man ja dauernd von der Politik. Wenn es jedoch um bezahlbaren Wohnraum geht, übertrumpfen sich die Politiker mit Phrasen und Geschwätz, nicht eintreffenden Ankündigungen und Falschinformationen.

Seit den 60er Jahren wurde seitens des Staates immer sehr viel Geld in verschiedene Subventionen im Bereich Wohnen gesteckt. Aber seit den 90ern wurden diese Subventionen umgebaut. Die Eigenheimzulage fiel weg und es wurde sehr viel mehr in den sozialen Wohnungsbau gesteckt. Die in den 60ern, 70ern und 80ern sehr aktiven Genossenschaften, die sich um sozialen Wohnungsbau kümmerten, wurden langsam aber sicher von Investoren aus dem Renditeimmobilien und Investmentimmobilien Bereich verdrängt. Der Wegfall der „Organe der staatlichen Wohnungspolitik“ in den 90ern schwächte diese weitgehend non-profit Organisationen zusätzlich, bis die Masse der Genossenschaft zu profitablen Unternehmen umgebaut waren oder auf dem Abstellgleis der vor sich hin dümpelten „Bestandsverwaltung“ endeten.

Wohnungspolitik lockt keinen Investor von Renditeimmobilien hinter dem Ofen hervor

Ende der 90er starb die aktive Wohnungspolitik dann endgültig. Zumindest der Teil welcher sich um die Versorgung mit Wohnraum von sozial schwachen Menschen kümmerte. Die 1998 neu ins Amt gekommene rot-grüne Bundesregierung setzte deutliche Veränderungen in der Wohnungspolitik durch, was sich in der Reform aller vier großen Instrumente widerspiegelte. So wurde der soziale Wohnungsbau 2001 beendet und durch das Konzept der Sozialen Wohnraumförderung ersetzt. Dieses Konzept lockt jedoch bis heute keinen Investor von Renditeimmobilien hinter dem Ofen hervor. 2006 wurden beispielsweise nur noch 35.000 Wohnungen gefördert, die meisten davon im Bestand.

Der Wandel auf dem Wohnungsmarkt vollzog sich langsam aber stetig. Die ehemals sozialen Träger der Wohnungspolitik wurden von den englischen Fonds und amerikanischen Pensionskassen sowie deren Vehikel verdrängt. Erst langsam kamen auch die deutschen Fonds in den Ankauf von Renditeimmobilien und Investmentimmobilien. Das lag an der Zinssituation und diversen besseren Anlagemöglichkeiten die sich im Immobilienbereich boten.

Anreize nicht nur hochwertigen Wohnraum zu erstellen, Wohnungen zu vermieten statt zu verkaufen und zumindest eine moderate Miete als Vermieter zu bieten blieben seitens der Politik aus. Bis heute…

Wir möchten diesen Zustand verbessern. Wir haben eine Vision, sie Vision durch Quersubvention innerhalb einer Anlage 40% bezahlbaren Wohnraum zu integrieren und trotzdem 5% Bruttorendite zu erzielen. Und das geht - sogar recht einfach.

Lebenslanges Wohnen im Stile eines Wohnsharings ist nur ein Mittel um das zu erreichen. Die Zukunft der Renditeimmobilie im Bereich Wohnen, wird in flexiblem Wohnraum liegen. Menschen haben statistisch etwa alle 12 Jahre eine Änderung Ihrer Bedürfnisse und somit neue Anforderungen an Ihren Wohnraum. Diese Anforderung an natürliche Prozesse werden unsere Wohnanlagen erfüllen. Seien Sie gespannt wie wir das gelöst haben.

Interesse an diesem Thema? Dann melden Sie sich bei uns!

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