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Renditeimmoblien als Altersvorsorge

Renditeimmobilien als Altersvorsorge?

Das Thema Altersvorsorge beschäftig heute die meisten Menschen in Deutschland, zumindest wenn Sie noch nicht in Rente sind. Keine Angst, ich möchte Ihnen jetzt nicht irgendeine Altersvorsorge verkaufen sondern lediglich einmal einen Denkanstoß liefern, wie Investmentimmobilien oder Renditeimmobilien in das System einer funktionierenden Altersvorsorge passen können.

Wenn Sie eine ordentliche Beratung zum Thema Altersvorsorge benötigen, wenden Sie sich bitte an entsprechend erfahrener Dienstleister.
Zurück zum Thema: viele Menschen gehen davon aus wenn Sie eine selbst genutzte Immobilie besitzen wird das im Alter gemeinsam mit der Rente für einen entspannten Lebensabend reichen. Könnte sein, ist aber meist nicht so!

Eine selbst genutzte Immobilie erspart Ihnen lediglich die Ausgaben für Miete.

Die Nebenkosten bleiben, die Instandhaltungskosten des Gebäudes bleiben und eventuelle Sanierungen mit turnusmäßige Instandsetzungen bleiben auch. Leider wird dies oft von Mietern nicht bedacht, der Eigentümer eines Gebäudes streicht nicht einfach die Miete ein und behält sie, nein er muss für den ordnungsgemäßen Zustand (vertragsgemäß) und für die meisten Reparaturen und Sanierungen aufkommen. Und am Ende zahlt er für den Ertrag der Renditeimmobilie noch Steuern. Unbestritten bleibt ihm ein Gewinn, aber genau diesen reduzierten Gewinn, den sparen sie sich auch nur wenn Sie eine Immobilie selbst nutzen. Die meisten Menschen versuchen möglichst früh in ihrer Lebenszeit eine Immobilie zum Selbstnutz anzuschaffen. Ich vertrete die These, dies, wenn überhaupt, erst am Ende des zweiten Drittels der Lebenszeit zu tun. Ich weiß, das ist jetzt nicht populär aber durchaus sinnvoll. Eine selbst genutzte Immobilie ist für mich purer Luxus, selbst wenn es nur ein bescheidenes Haus ist. Ich weiß das ich mir mit dieser Aussage keine Freunde schaffen werde und der eine oder andere wird auch glauben dass ich einmal wieder den „falschen Ansatz“ gewählt habe.

Nichts ist leichter als Selbstbetrug, denn was ein Mensch wahr haben möchte, hält er auch für wahr.

Demosthenes

Leider sind wir alle in Gefahr im Bezug auf die Altersvorsorge auf eine Immobilie zu verlassen einem Selbstbetrug aufzusitzen. Der Selbstbetrug gilt jedoch nicht von der Immobilie aus, sondern von der mangelnden realistischen Einschätzung welche Kosten eine Immobilie zum Zeitpunkt ihres Alters dann tatsächlich verursacht. Vor allem eine Frage bleibt vollkommen unbeachtet nämlich was hat sie den schon gekostet bis sie ihr Alter erreicht haben.
Zinsen, Instandhaltung und Instandsetzung und Aus- und Umbauten sind nur die Spitze des Eisbergs. Viele gingen dann, nach der Erkenntnis, daran und kaufen Immobilien und Eigentumswohnungen als Renditeimmobilien bzw. als Kapitalanlage. Das wiederum finde ich richtig, nur zu spät.

Betrachten wir einmal die Bedürfnisse eines heute 20-jährigen Studenten. Jetzt braucht er ein Zimmer in einer guten Lage zu seinem Studium oder mit guter Anbindung zum ÖPNV. In fünf Jahren als sogenannter „Young Professional“ sollte das Zimmer auf mindestens Apartmentgröße angewachsen sein, der möchte mit möglichst vielen gleich gesinnten einen Platz leben. Mit 30 Jahren hat er seinen Platz zum Leben gefunden und vielleicht auch den dauerhaften Partner dazu. Jetzt braucht er eine Wohnung. Aus der Partnerschaft mit dann eine Ehe unter Platzbedarf für die Kinder muss sich im weiteren Räumen und Quadratmetern niederschlagen. Nachdem die Kinder aus dem Haus sind, benötigt er eigentlich den Platz gar nicht mehr. Ihm wird jetzt eigentlich viel weniger Platz reichen. Je älter er wird umso mehr verändert sich seine spezifischen Bedürfnisse. Treppen sind eher schwierig, genauso Badewannen und enge Türen. Ein Aufzug wäre schön, direkt in der Stadt wohnen oder in zentraler Lage auf dem Land. Nur ein paar Jahre später, benötigt er eigentlich nur noch ein Apartment am besten mit Betreuung und Unterstützung würdevoll nehmen zu können.

Die Realität ist, er wird mit 30-35 Jahren eine selbst genutzte Immobilie kaufen, sich verschulden, sparen müssen um dann am Ende seines Lebens keinen passenden Wohnraum zu haben, viele Kosten (die er eigentlich gar nicht verursachen müsste) tragen und er hat auch so viele Entbehrungen für dieses Haus hinnehmen müssen, dass er es gar nicht wieder verlassen möchte.
Klingt ziemlich unflexibel. Ist es auch!

Immobilien als Nutzgegenstand

Fahren Sie eigentlich auch ihr ganzes Leben dasselbe Auto, nicht dieselbe Marke sondern immer dasselbe Auto? Wir Deutschen sind da bei den Autos flexibler bei den Immobilien nicht.

Man kann das ganze viel flexibler gestalten, wenn man Immobilien als Nutzgegenstand wahrnimmt. Als Geldproduzent, als Mitarbeiter oder eben einfach als Mittel zum Zweck. Wenn Sie so früh wie möglich in ihrem Leben, notfalls so spät wie nötig, beginnen Renditeimmobilien und Investmentimmobilien zu kaufen, erwirtschaften Ihnen diese Renditeimmobilien die Freiheit sich in Bezug auf ihre Wohnsituation extrem flexibel zu verhalten. Etwas deutlicher ausgedrückt: erst wenn ihnen ihre Renditeimmobilien eine selbst genutzte Immobilie bezahlen könnten, ist der Zeitpunkt richtig eine selbst genutzte Immobilie zu kaufen. Sie müssen sich natürlich nicht ausschließlich auf Investmentimmobilien und Renditeimmobilien versteifen, alles was ihnen passives Einkommen schafft (Geldeingang ohne dass sie dafür arbeiten müssten) erfüllt diesen Zweck.

In vielen Ländern dieser Erde ist es üblich, dass man mehrfach Leben seine selbst genutzte Immobilie verkauft und dafür eine neue gekauft. Die Wahrnehmung als Handelsobjekt ist eigentlich der logischere Weg. Renditeimmobilien schaffen Ihnen Geld. Und wir sagen Ihnen, welche Renditeimmobilien diesen Zweck, Schaffung von passiven Einkommen, am besten erfüllen.

Foto: © fotolia.de #127075380 | Urheber: bilderstoeckchen


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